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<pre>Allerdings haben sich die Bayern als Herbstmeister nur drei Mal auf dem Weg zur Meisterschaft noch abfangen lassen — das letzte Mal im in der Saison 2011/12 von Borussia Dortmund.  <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p>  Vor zwei Jahren, als beide gemeinsam in der Liga tätig waren, feierte Stuttgart sowohl zuhause als auch auswärts einen Sieg. <p> – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen. <p>  für den FC Bayern geht es vor Weihnachten nochmal Schlag auf Schlag. RB Leipzig und Eintracht Frankfurt lautet das Restprogramm, ehe es in die wohlverdiente Winterpause geht.  </pre>


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<pre>Doch mittlerweile hat sich der SCF stabilisiert und befindet sich in relativ sicheren Gewässern.  <p> Die Frage wird jedoch sein: Wie gut verkraftet die junge Dortmunder Truppe das Champions League-Spiel gegen Atletico Madrid am Mittwoch?  <p>  Dabei hätte der Rekordmeister derzeit allen Grund, sich stolz zu brüsten. Denn anders als in der Vorsaison war bislang auch für die vermeintlich stärksten Verfolger kein Kraut gegen die Ligaprimus gewachsen. <p> Seit Monaten macht den Gästen bekanntlich eine rabenschwarze Auswärtsbilanz zu schaffen, die schon längst nicht mehr auf irgendeine Kuhhaut passt: Auf ihren jüngsten neun Dienstreisen sackte das Team gerade einmal kümmerliche 2 von den zur Debatte stehenden 27 Zählern ein. <p>  Hinzu kommt die überragende Heimbilanz der Borussen: seit nunmehr elf Pflichtspielen hat der BVB im Signal Iduna Park keinen einzigen Punkt an die Konkurrenz abgetreten.  </pre> 


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<pre> – Nach dem Remis gegen Hoffenheim zeigte sich Timo Horn um ein versöhnliches Fazit bemüht.  <p> Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.  <p>  Von den zehn seit dem Jahresbeginn daheim absolvierten Matches gingen gleich fünf Duelle an den Gegner, während der volle Dreier nur in vier Fällen in den eigenen Reihen blieb. <p>  Es wird sicherlich eine interessante Partie, in der die SGE in der anfälligen Dortmunder Defensive immer wieder für Gefahr sorgen kann, auch wenn die Frankfurter sich seit einigen Wochen nicht gerade in Torlaunen zeigen. In den letzten drei Spielen erzielten sie nur drei Tore. <p>  – AndrÃ© Schürrle hätte gern Kapital aus den freundlichen Patzern der Konkurrenz geschlagen.  </pre>


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<pre> Namentlich im Topspiel gegen den VfL Wolfsburg, einem der härtesten der Widersacher im Kampf um die Königsklassen-Teilnahme. Gegen diesen zog der Vierte der vergangenen Spielzeit nach einer ausgeglichenen Partie unglücklich mit 1:2 den Kürzeren.  <p> „Wir sind wieder erster Verfolger der Bayern und haben in der Champions League noch alle Chancen. Es ist besser gelaufen, als uns viele zugetraut haben.“   <p> Tütet der FC Bayern (im Bild Kingsley Coman) schon im Heimspiel gegen Mainz den Titelgewinn ein? (Â© imageBROKER.com / Alamy Stock Photo) <p>  Nichtsdestotrotz sieht Coach Markus Weinzierl in einigen Bereichen noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Beispielsweise im Umschaltverhalten von Angriff auf Verteidigung: „Es ist offensichtlich, dass wir viele Kontertore bekommen haben, da wollen wir uns verbessern.“  <p> Doch obwohl der typisch rheinische Frohsinn zumeist einen großen Bogen um die RheinEnergieArena machte, denkt man in Dortmund nur äußerst ungern an das Hinspiel zurück — der 1:2-Pleite zum Abschluss der Hinrunde kam in der Meisterfrage eine vorentscheidende Bedeutung zu.  </pre>


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<pre> Immerhin trifft es ja nicht zu, dass der FC Bayern seine bisherigen Gegner samt und sonders überrollte; mit Blick auf die späten bzw. schmeichelhaften Siege gegen den FC Schalke, Ingolstadt und den HSV könnte sich der Titelverteidiger auch über so manchen Verlustpunkt nicht beschweren.  <p> Die Mainzer gewannen nämlich zu Hause gegen den VfB Stuttgart überraschend mit 1:0.  <p>  Ein vergleichbar schlechter Wert macht ansonsten passenderweise nur noch dem kommenden Gegner zu schaffen, der in den zweiten 45 Minuten ebenfalls regelmäßig die Orientierung verliert: Legt man diese Statistik zugrunde, dann wird es nun am Böllenfalltor erst mit fortschreitender Spieldauer so richtig bunt. <p>  Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen treten die Leverkusener die Reise nach Augsburg mit großer Zuversicht an. Die Wettanbieter zeigen sich ebenfalls überaus optimistisch, was einen Auswärtserfolg der Werkself in der Fuggerstadt betrifft. Bayer ist Favorit.  <p> Und kann man den „Wasserstandsmeldungen“ aus dem Trainingslager der Leipziger Glauben schenken, dann droht auch in diesem Jahr eine Auftakt-Niederlage.  </pre>


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